Hier siehst du, wie du deine Konkurrenz bei Google selbst analysierst. Wenn du lieber direkt einen Plan willst, mache ich die Analyse für dich und zeige dir, wo du aufholen kannst.
Dein Mitbewerber steht bei Google auf Platz 1, du auf Seite 3. Das hat Gründe, und meistens lassen sie sich finden.
Eine SEO-Wettbewerbsanalyse zeigt dir, für welche Suchbegriffe deine Konkurrenten gefunden werden, woher ihre Backlinks kommen und wo sie schwach sind. Manche nennen das Konkurrenzanalyse oder Mitbewerberanalyse, gemeint ist dasselbe. An den Schwächen der anderen setzt deine Strategie an.
Ich schaue mir die Top-Mitbewerber in deiner Region und Branche an. Welche Seiten ranken für die wichtigsten Keywords? Wie ist deren Seitenstruktur aufgebaut? Welche Inhalte haben sie, die du nicht hast?
Daraus entsteht keine 50-seitige Powerpoint, sondern eine klare Liste: Das sind die Lücken, die du füllen kannst. Das sind die Keywords, die du realistisch gewinnen kannst. Und das sind die konkreten nächsten Schritte.
Besonders für KMU in der Ostschweiz und Liechtenstein lohnt sich das – denn hier ist die Konkurrenz oft überschaubar. Ein paar gezielte Massnahmen können den Unterschied zwischen unsichtbar und auf Platz 1 ausmachen.
Die Grundlagen kannst du selbst prüfen. Für den Anfang reichen die Google-Suche, die kostenlose Google Search Console und ein, zwei Stunden Zeit.
Deine Konkurrenz bei Google ist oft eine andere als im Geschäftsalltag. Es sind die Websites, die für deine wichtigsten Suchbegriffe vor dir stehen. Nimm fünf bis zehn Begriffe, unter denen dich Kunden finden sollen, zum Beispiel «Webdesign St. Gallen» oder «Treuhand Rapperswil». Notiere, wer immer wieder auf der ersten Seite auftaucht.
Such in einem privaten Browserfenster. Sonst färbt deine eigene Suchhistorie das Ergebnis.
Verzeichnisse und grosse Portale kannst du weglassen. Vergleich dich mit Anbietern, die ähnlich aufgestellt sind wie du.
Schau, für welche Begriffe die Konkurrenz rankt und du nicht. In der Search Console siehst du, wofür Google dich schon zeigt und auf welcher Position. Für die Konkurrenz brauchst du ein SEO-Werkzeug. Am meisten bringen Begriffe, die zu deinem Angebot passen und für die du noch keine eigene Seite hast.
Öffne die Seiten, die vor dir stehen, und vergleich ehrlich. Beantworten sie die Frage besser als du? Zeigen sie Preise, Beispiele oder eine FAQ? Oft ist die bessere Seite einfach klarer geschrieben. Google zeigt die Seite, mit der jemand seine Frage am schnellsten los ist, und wie oft ein Suchbegriff im Text vorkommt, spielt dabei kaum eine Rolle.
Links von anderen Websites zählen bei Google als Vertrauenssignal. Zähl, wie viele verschiedene Domains auf deine Konkurrenten verlinken, und schau, woher diese Links kommen: Branchenverzeichnisse, Verbände, Partnerfirmen, die Lokalzeitung. Bei vielen dieser Quellen kannst du dich genauso eintragen oder anfragen.
Lädt deine Seite auf dem Handy schnell? Hat Google sie vollständig indexiert? Das siehst du in der Search Console unter «Seiten». Vergleich auch die Google-Unternehmensprofile: Wie viele Bewertungen haben die anderen, wie aktuell sind ihre Fotos? Bei Suchen mit Ortsangabe entscheidet das Profil oft mehr als die Website.
Ein kleiner Anbieter aus der Ostschweiz wollte wissen, warum er bei Google kaum auftaucht. Die Analyse im Oktober 2026 hat drei Dinge gezeigt:
Auf seine Website verlinkten 58 verschiedene Domains. Die Mitbewerber auf der ersten Seite kamen auf 200 bis knapp 700.
Seine stärkste Seite stand für den wichtigsten Suchbegriff im Schnitt auf Position 19, also auf Seite 2. Dort klickt kaum jemand.
ChatGPT nannte ihn trotzdem schon als Empfehlung für seine Region. Die Antwort stützte sich auf sein gepflegtes Google-Unternehmensprofil.
Daraus ergab sich ein klarer Plan: zuerst die Seiten verbessern, die Google schon zeigt, dann Backlinks aus regionalen Verzeichnissen und Verbänden aufbauen und das Unternehmensprofil weiter pflegen. So eine Liste bekommst du auch von mir, für deine Website und deine Konkurrenz.
Systematisch und mit Daten, am Ende steht ein klarer Plan.
Wer rankt wirklich für deine Keywords? Das sind nicht immer die Firmen, die du kennst.
Was machen sie gut? Welche Lücken haben sie? Ich schaue auf Inhalte, Links und Technik.
Wo kannst du schnell aufholen? Welche Keywords sind zu stark umkämpft?
Du erhältst konkrete Handlungsempfehlungen – priorisiert nach Impact.
Wer sind deine echten SEO-Konkurrenten – und wo genau liegen deren Schwächen?
Priorisiert nach Aufwand und erwartetem Ergebnis – damit du sofort starten kannst.
Nicht Tricks, sondern Substanz. Ich baue eine SEO-Grundlage, die langfristig trägt.
Kein Fachjargon. Du verstehst was analysiert wurde – und warum.
Im SEO gibt es keinen. Alle drei Begriffe meinen, dass du deine Website mit den Seiten vergleichst, die bei Google für deine wichtigsten Suchbegriffe vor dir stehen.
Die Grundlagen schon. Mit der Google-Suche, der Search Console und den fünf Schritten oben bekommst du ein gutes erstes Bild. Suchvolumen, Keyword-Lücken und die Backlinks deiner Konkurrenz siehst du erst mit einem SEO-Werkzeug.
Für den Einstieg reichen die Google-Suche und die Google Search Console, beide kostenlos. Genauere Daten zu den Keywords und Backlinks der Konkurrenz liefern kostenpflichtige Werkzeuge wie Semrush, Ahrefs oder DataForSEO.
Einmal gründlich am Anfang, danach etwa zweimal im Jahr. Taucht ein neuer Mitbewerber auf oder fallen deine Positionen plötzlich, lohnt sich ein Blick zwischendurch.
Du bekommst eine verständliche Übersicht über deine echten Suchkonkurrenten und eine Liste der Keywords und Backlink-Quellen, die du realistisch gewinnen kannst. Die nächsten Schritte sortiere ich nach Aufwand und Wirkung. Der erste Blick im kostenlosen SEO-Check (30 Minuten) ist gratis. Was die ausführliche Analyse kostet, klären wir vorher.
Ich finde es heraus und zeige dir wie du aufholst.